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Blog von Landhotel Rupertus
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Rezept für Faschingskrapfen

Frisch und hausgemacht schmecken sie am besten. Der flaumig luftige Genuss mit Marmelade, Vanille, Nougat oder Powidl ist bei Groß und Klein beliebt. In Deutschland nennt man sie Berliner, in Österreich sind es die Faschingskrapfen.

Hier unser bewährtes Rupertus-Rezept:

Aus 500 g Mehl, 250 ml Milch, 60 g Butter, 4 Stück Eier (2 x nur Eigelb), 12 g Germ (Hefe), 50 g Staubzucker, 1 Pkg. Vanillezucker, 1 Prise Salz und 2 El Rum einen Germ-(Hefe)teig zubereiten, an einem warmen Ort  „gehen lassen“.

Auf einer dünn bemehlten Fläche ca. 3 cm dick ausrollen. Kreise von ca. 5 cm Durchmesser ausstechen, zugedeckt nochmal „gehen lassen“ und in heißem Fett wie folgt herausbacken:

Backfett auf 170 Grad erhitzen, Krapfen mit der Oberseite nach unten in das heiße Fett geben, zudecken und schwimmend auf einer Seite goldgelb backen, wenden und offen fertig backen. Abtropfen lassen, mit Spritzbeutel Füllung (siehe unten)  hineinspritzen und mit Staubzucker ausgarnieren. 

Sollten Sie keinen passenden Ausstecher bei der Hand haben, können die Krapfen auch als kleine Bällchen vorgefertigt werden. Für eine gleichmäßig, schöne weiße Randbildung hat sich jedoch die Ausstechmethode bewährt.

Hier finden Sie noch ein paar Tipps und Tricks, damit die Krapfen auch garantiert gelingen.

Fett: Verwenden Sie nur qualitativ hochwertiges Fett, möglichst geschmacksneutral. z.B. Raps- oder Sonnenblumenöl. Eier: Je mehr Dotter Sie verwenden, desto mürber und farblich schöner wird der Krapfen. Marmelade: Marille (Aprikose) ist Tradition, Vanille auch sehr beliebt. Probieren Sie aber auch einmal Geistvolles wie Eierlikör, Nougatlikör oder Baileys. Powidlmarmelade, Nougat oder Marzipan.

Übrigens: Beim Reinbeißen auf das Einstichloch achten. Wenn Sie dort zubeißen, sollte die Marmelade nur in Ihrem Mund landen! Rum: Ist nicht nur Geschmacksträger, sondern verdunstet beim Herausbacken. Das Heraustreten des Alkohols verhindert, dass der Krapfen zu viel Fett aufnimmt.

Wichtig ist es auch, die Krapfen, nach dem sie gut zugedeckt gegangen sind, kurz vor dem backen abzudecken, damit sie etwas absteifen (abtrocknen - leichte Haut) können. Wenn der Krapfen eine leichte Haut hat, ist er stabiler, bekommt keine Druckstellen und klebt nicht an den Fingern.

Wir wünschen Ihnen gutes Gelingen. Familie Herzog-Blumenkamp

Erstellt von: Helga am 06.02.2012 13:40 Kommentar hinzufügen

Sorry, musste ersmtal ne Die4t machen, nfcchtern werden, meine Stimme finden, das piepen aus dem Ohr bekommen und aus dem Nebel krabbeln.Vielen Dank ffcr eure Gastfreundschaft, es war alles super und ich weidf eure Mfche zu sche4tzen.Danke auch an Ini ffcr die Fahrbereitschaft Ich kann mich sonst nur dem Casianschliessen..Ach hier Die Wanne ist voll hust hust hust

Erstellt von: Sharyot am 16.05.2012 12:14

DP4tza hvstorkqkpnh

Erstellt von: dkzsqsgy am 17.05.2012 04:43
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