Wenn der Osterhase um die Ecke schaut, werfen köstliche Osterrezepte ihre Schatten voraus. Spezielle Ostergerichte sind das Salz in der Suppe eines gelungenen Osterfestes. Wir zählen Lamm zu den traditionellen Osterspeisen.
Hier ein einfaches Rezept für Lammkoteletts für 4 Personen:
12 Lammkotelettes, 6 Knoblauchzehen; ein großer Bund aus folgenden Kräutern: Rosmarin, Thymian, Ysop, Liebstöckel und etwas Salbei.
Lammkotelettes am Vortag mit Knoblauch, Rosmarin, Thymian, Ysop, Liebstöckel und etwas Salbei in Olivenöl einlegen. Die Koteletten rasch auf beiden Seiten anbraten und rosa servieren.
Beilagen nach Wahl. Besonders gut harmonieren Rosmarinkartoffeln, Broccoli, Fisolen, Polenta und/oder gegrillte Tomaten. Als Garnitur noch einen Zweig Rosmarin drauf und fertig ist ein gesundes und schmackhaftes Gericht für viele Anlässe.
Bei Rückfragen einfach anrufen oder Mail senden. Wir stehen gerne mit Rat und Tat zur Seite und wünschen „Gutes Gelingen“!
Umweltschutz und Qualität als oberste Ziele.
Super News gibt es von der Ferien-Messe Wien: Hier überreichte uns Bundesminister Niki Berlakovich das Österreichische Umweltzeichen und das Umweltsiegel der Europäischen Union für unser schönes und nachhaltig geführtes Hotel.
Wir sind stolz über diese Auszeichnung. Sehen es aber auch als Auftrag weiter in diese Richtung zu arbeiten und unsere Partner, Mitarbeiter und Gäste ebenfalls ins Boot zu holen.
Das Umweltzeichen soll Hersteller und Handel motivieren, weniger umweltbelastende Produkte zu entwicklen und anzubieten. Am Markt soll damit ein dynamischer Prozess ausgelöst werden, der das Angebot in Richtung umweltfreundlicher Produkte und Dienstleistungen prägt. Lesen Sie Details zu unserer Umwelt-Philosophie unter:
www.rupertus.at/umweltzeichen
Advent – „Wo es noch echt ist“: Alle Jahre wieder:
Der Rupertus-Bio-Garten ist winterfest und alle Kräuter, Früchte und Beeren des Herbstes verarbeitet. Nun beginnt die stille „Zwischensaisonzeit“ und ich nutze die Zeit für die ersten Weihnachtsbäckereien. Beginnend mit Bio-Lebkuchen-Schnitten. Hier verrate ich Ihnen mein einfaches, wohlschmeckendes Rezept.
- 250 g Bio-Roggenmehl
- 250 g Bio-Weizenmehl
- 220 g Bio-Rohrzucker
- 3 Bio-Eier Größe L (eines davon zum bestreichen)
- 2 El. Bio-Honig
- 70 g Butter
- 1 TL Lebkuchengewürz
- 1 TL Natron
- etwas schwarzer Kaffee
Zubereitung: Die Butter mit Mehl „verbröseln“; Honig (schön flüssig, ev. ganz leicht erwärmen), Zucker und 2 Eier schaumig rühren; Geschmackszutaten beigeben, alles zu einem glatten Teig verarbeiten, auf das befettete Backblech geben und mit Ei bestreichen. Im Rohr bei mäßiger Hitze backen. Noch warm in kleine Stücke schneiden und ev. mit Marzipansternchen verzieren.
Ich wünsche Ihnen gutes Gelingen, viel Freude beim Kekse backen und eine harmonische Adventzeit.
Hochwertige Bio-Spezialitäten und eine gesunde Ernährung mit hohem Genussfaktor liegen im Trend. Angesichts der Vielfalt an Nahrungsmitteln aus aller Welt und der zunehmend industriellen Herstellung sind regionale Produkte immer gefragter. Möglichst von heimischen Anbietern mit kurzen Transportwegen und aus biologischer Erzeugung. Das ist auch das Motto der Rupertus-Küche.
Mit ausgewählten Gütesiegeln bieten wir hilfreiche Orientierungsmittel, welche Transparenz und Vertrauen schaffen. Unser neuester Partner: „WILDeNatur“.
Das Projekt "WILDeNatur" der Pinzgauer Jägerschaft ist ein Vorzeigeprojekt für die Region. Kooperationspartner sind zB der Nationalpark Hohe Tauern, die Österreichische BundesforsteAG, die Tauernlamm GesmbH und natürlich die Metzgerei Schultes, die für professionelle Verarbeitung garantiert.
Allein im Pinzgau fallen jährlich ca. 100 000 Kilogramm Wildbret an? Woher dessen Qualität kommt, liegt auf der Hand: Das Wild ernährt sich von feinen Kräutern und Gräsern aus den Pinzgauer Bergen und Revieren und bewegt sich viel in der freien Natur.
Wildbret und veredelte Wildprodukte aus der Nationalparkregion Hohe Tauern werden quasi fast vor der Tür erzeugt, die Umwelt durch den kurzen Transportweg nur gering belastet.
Wer heimisches Wildbret isst, trägt also dazu bei seinen ökologischen Fußabdruck gering zu halten.
Lesen Sie mehr zu den regionalen „Rupertus-Haus-und-Hof-Lieferanten“ >
Damit Sie auch zu Hause die Leoganger Küche nachkochen können, wurde das Kochbuch "Leoganger Herbst Schnuraln" ins Leben gerufen.
Authentische Gerichte, traditionell und bekömmlich zubereitet, am besten noch in Bio-Qualität. Einige der Gerichte werden bei den Schnuralen-Menüwanderungen (am 30.9., 2.,5. und 7. Oktober 2011) serviert. Für all diejenigen, die gerne neue Rezepte ausprobieren oder die österreichische Küche lieben, gibt es das Kochbuch um Euro 10,00 + Versand.
Auf Seite 39 finden Sie zB ein Rezept vom Rupertus Bio-Karottenflan mit Kerbelschaum
Zutaten Karottenflan:
500 g Karotten, Gemüse der Saison zum Ausgarnieren, 100 g Sahne, 2 Eier, Salz, Pfeffer, Muskat
Zutaten Kerbelschaum:
Milch und Sahne zu gleichen Teilen zB je 100 ml eine Handvoll Kerbel grob gehackt; Salz und Pfeffer
Karotten sehr weich kochen, noch heiß mit etwas Kochwasser mixen. Abkühlen lassen, Sahne und Eier verquirlen und Karottenmasse dazugeben. Dariolformen mit Butter ausstreichen, gut kühlen, die Masse einfüllen, im Wasserbad im Rohr bei 130° C 1 Stunde backen.
Zum Garnieren können verschiedene Gemüsesorten verwendet werden. Einfach kurz blanchieren und danach in einer Pfanne mit Butter kurz anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen.
Kerbelschaum:
Milch und Sahne aufkochen lassen. Kerbel dazugeben, einkochen lassen. Mit den Gewürzen abschmecken. Mit dem Stabmixer durchmixen und aufschäumen.
Ich wünsche Ihnen gutes Gelingen und stehe jederzeit gerne für Fragen zur Verfügung.
>> Leoganger Herbst-Schnuraln 2011 mit Menüwanderung
Ein Eis, wie Sie es in keiner Eisdiele bekommen.
Wir geben zu, es hört sich seltsam an, aber glauben Sie uns: Basilikumeis ist ein Gedicht.
Hier die Zutaten für 4 Personen:
7 Dotter
100 g Feinkristallzucker
¼ lt Milch
Vanilleschotte
1/8 lt Schlagobers
Ca. 100 g frisches Basilikum (ohne grobe Stängel)
Vorbereitung Basilikumpesto:
Feingezupftes Basilikum mit 2 – 3 Esslöffel geleeartig, erkaltetem Läuterzucker* fein pürieren.
Schlagobers etwas aufschlagen (nicht zu fest).
Milch, Zucker und ausgekratzte Vanilleschote aufkochen. Topf kurz von der Hitze wegnehmen, Eidotter langsam einrühren, bis die Masse dickflüssig wird (ähnlich wie Pudding).
Auf keinen Fall mehr aufkochen (sonst gerinnt die Masse!), nur etwas erhitzen und gut umrühren. Dann alles kalt schlagen (ev. mit 1-2 Eiswürfel etwas „nachhelfen“) und aufgeschlagenes Schlagobers und Basilikumpesto dazugeben. 40 – 50 Minuten in der Eismaschine gefrieren.
Läuterzucker* (für Basilikumpesto):
1/16 lt Wasser und 4 dag Feinkristallzucker aufkochen und abkühlen lassen. Schaum abschöpfen.
Sollte Ihnen keine Eismaschine zur Verfügung stehen, die Eismasse für ca. 2–3 Stunden in einer Metallschüssel in eine Gefriere geben. Diese Masse sollte alle 20 Minuten mit einem Schneebesen kräftig durchschlagen werden (Zerstörung der Eiskristalle).
Auf diese Weise lässt sich auch leckeres Salbeieis oder Eis mit Gewürzen je nach Geschmack zubereiten.
Zur Verfeinerung bzw. Garnierung empfehlen wir frische Früchte und/oder ev. Blüten von der Kapuzinerkresse. Natürlich können Sie auch nur reines Vanilleeis mit diesem Rezept "produzieren" und mit etwas Kürbiskernöl raffiniert verfeinern.
Zur Zubereitung sollten nur frische, bestenfalls aus biologischer Haltung stammende Eier verwendet werden.
Wir wünschen Ihnen gutes Gelingen und einen wunderschönen Eis-Sommer 2011.
Familie Herzog-Blumenkamp
Mit gutem Gewissen genießen. Echt muss es sein, das ist unsere Devise und das leben wir.
Neben Erdbeeren, Johannisbeeren und Kirschen sind im BIO-zertifizierten Rupertus-Naschgarten jetzt auch die Himbeeren reif.
Hier ein ganz einfaches, sommerliches Rezept von unserem Küchenchef Herrn Boni:
Himbeerdressing
1 Becher Natur-Joghurt, klein
1 Handvoll Himbeeren
1 El. Essig; Rotwein- oder Himbeer
2 Tl. Zucker oder Honig
Himbeeren zerdrücken, alle Zutaten gut verrühren. Wenn möglich 1 Stunde ziehen lassen.
Frau Sophie Herzog „produziert“ im Moment fleißig hausgemachte Marmeladen mit den frischen Früchten. Und Sie können diese Köstlichkeiten auch mit nach Hause nehmen.
So können Sie ein Stück Urlaub, ein Stück Rupertus auch daheim genießen. Einen Überblick über die Produkte finden Sie hier >
Nach drei Jahren Wartezeit dürfen wir ab sofort alle Produkte aus unserem Garten "BIO" nennen.
Knackige Salate und frisches Gemüse haben in unserer Küche immer Saison. Als Gründungsmitglied der Kooperation "Bioparadies Salzburgerland" ist es uns Verpflichtung hochwertige Bio-Produkte in den Speiseplan einfließen zu lassen.
Kennen Sie schon Erdbeer-Rhabarber-Chutney?
Ein guter und harmonischer Begleiter zu Erdbeeren ist der Rhabarber. Erdbeer-Rhabarber-Marmelade ist bekannt. Warum nicht einmal eine exotische Variante probieren? Ein Erdbeer-Rhabarber-Chutney ist schnell hergestellt, schmeckt mild-scharf und passt gut zu Käse.
Für das Chutney verwende ich natürlich alle Zutaten in BIO:
- 500 g Rhabarber
- 250 g Erdbeeren
- 400 g Zwiebel
- 800 g braunen Zucker
- 250 ml Weißweinessig
- 150 ml Apfelessig
- 100 ml Wasser, 1 Tl. Salz, 1 Tl. Koriander und 1/2 Tl. Nelkenpulver
Rhabarber schälen und mit den Erdbeeren in kleine Stücke schneiden, Zwiebel kleinwürfelig schneiden. Mit Wasser, Essig, Zucker und Gewürzen in einen Topf geben und unter Rühren zum Kochen bringen. 60 Minuten bei schwacher Hitze köcheln lassen. Anschließend in heiß ausgekochte Einmachgläser füllen und fest verschließen.
Ich wünsche Ihnen gutes Gelingen. Sophie Herzog, Landhotel Rupertus
Liebe Gäste, jetzt im Juli/August ist die richtige Zeit um Kräuter zu ernten und verarbeiten. Heute möchte ich Ihnen die Wirkung und das Rezept des Johanniskraut näher bringen.
Johanniskraut wirkt äußerlich bei Verbrennungen, Muskelschmerzen, infizierten Wunden und Geschwüren. Innerlich unterstützt es den Verdauungsaparat.
Los geht´s: 2/3 frische Johanniskrautblüten (unsere kommen aus dem eigenen Bio-Garten) in ein Glas geben, mit gutem Olivenöl auffüllen und verschließen. An einen sonnigen Platz stellen und ab und zu schütteln; 3 - 6 Wochen dann ist das Öl fertig; durch einen Kaffeefilter abseihen und in dunkle Gläser gießen;
Die Gläser mit Inhalt und Datum beschriften - oft weiß man es später nicht mehr :-)
Mit einer hausgemachten Leckerei möchte ich unseren Bio-Blog starten. Viele Gäste freuen sich über meine Butorangen-Campari-Marmelade. Hier finden Sie das Rezept dazu:
1 kg Bio Orangen
6 cl Campari
Zesten von 2 Orangen
500 g Bio-Gelierzucker 2 in 1
Campari mit den Zesten aufkochen lassen;
Orangen filetieren und die Filets mit dem Saft in den köchelnden Campari dazu geben; den Gelierzucker drunterrühren und aufkochen lassen bis es leicht schäumt; die Marmelade in abgekochte Gläser abfüllen und gut verschließen.
Viel Freude beim Zubereiten und Genießen! Diese Marmelade finden Sie übrigens auch auf unserem Salzburger-Bio-Frühstücksbuffet ...














