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Nachhaltig Mountainbiken

8 Tipps für mehr Nachhaltigkeit
am Berg

Darüber hat man sich vielleicht noch keine Gedanken gemacht – bis jetzt.

Durch den aufsteigenden Tourismus in den Bergen und der wachsenden Beliebtheit des Bergsports ist ein nachhaltiger Umgang mit unserer Umwelt noch wichtiger geworden.

Wir zeigen Euch, wie es geht!

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1. Auf den Wegen bleiben
Um die Umgebung nicht zu zerstören und damit Wegnetze nicht unnötig verbreitert werden, ist es unabdingbar, nur auf ausgewiesenen Wegen zu biken.
Wegsperren sollten immer beachtet werden.
So hat man außerdem den meisten Spaß und stößt nicht auf unangenehme Überraschungen.

2. Sein eigenes Limit kennen
Manchmal ist es nicht so einfach, sich selbst einzuschätzen.
Wichtig ist es, immer achtsam zu sein und das Tempo an die jeweilige Situation anzupassen.
Man sollte also immer dazu in der Lage sein, in Sichtweite anhalten zu können.

3. Ein achtsames Miteinander
Ob Bergläufer, Wanderer oder Mountainbiker – alle wollen das Eine: eine schöne Zeit verbringen, die Bewegung, die Natur und die frische Luft genießen. Damit alle ein schönes Erlebnis auf dem Berg garantiert ist, ist ein rücksichtsvolles Miteinander das A und O. Einfach abbremsen, grüßen, mit Abstand vorbeifahren und weiter geht’s.

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4. Nur bei Tag biken
Auch wenn das Mountainbiken bei Dämmerung oder in der Nacht gerade total im Trend ist – Zuliebe der Wild- und Weidetiere empfehlen wir, nur tagsüber mit dem Mountainbike unterwegs zu sein. Viele Waldbewohner sind nachtaktiv und möchten nicht gestört werden.

5. Weidevieh – was nun?
Auf den Leoganger Bergen gibt es wie auch im Rest vom Pinzgau viel Almwirtschaft. Somit ist es nicht unwahrscheinlich, auch einmal auf eine Herde Kühe oder Schafe zu stoßen. Weidevieh sollte man immer mit Respekt begegnen. Man sollte sich nur mit angepasster Fahrweise nähren, Abstand halten (nicht streicheln!) und immer darauf achten, auch alle Viehgatter wieder zu schließen.

6. Keinen Müll hinterlassen
Eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Der Vollständigkeit halber haben wir es hier aber auch noch einmal mit aufgelistet. Und sieht man Müll von anderen: einfach aufheben und in den Rucksack stecken. Die Umwelt wird es Euch danken.

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7. Vorausplanen
Mountainbiken macht vor allem Spaß.
Aber ohne der notwendigen Vorbereitung kann das Ganze auch mal gefährlich werden.
Die Tour sollte also den eigenen Fähigkeiten angepasst werden.

Auch wichtig: immer einen Blick aufs Wetter zu haben.

Folgendes gehört auf jeden Fall in den Rucksack:
Werkzeug, Jause, Erste-Hilfe-Set und Handy. Die Notrufnummer in Europa ist die 112.

8. Bodenerosion vermeiden
Wer nachhaltig im Gebirge unterwegs sein will sollte keine Spuren hinterlassen. Räder sollten, wenn möglich nicht blockieren, da so die Bodenerosion verstärkt wird. Bei Nässe und Matsch auf steilen, erdbedeckten Hängen, sollte das Bike lieber geschoben werden.

Mit diesen Punkten im Hinterkopf ist das perfekte Mountainbike-Erlebnis garantiert – und zwar so, dass wir unsere Bergwelt gleichzeitig intakt halten und noch lange genießen können.

Kurzen Augenblick

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